{"id":5265,"date":"2023-04-12T12:49:10","date_gmt":"2023-04-12T10:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/?p=5265"},"modified":"2023-04-12T12:49:11","modified_gmt":"2023-04-12T10:49:11","slug":"narben-aus-der-entstehungszeit-des-sonnensystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wordpress\/2023\/04\/12\/narben-aus-der-entstehungszeit-des-sonnensystems\/","title":{"rendered":"Narben aus der Entstehungszeit des Sonnensystems"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Mond gab bei vielen Kulturen den Rythmus vor. Seine leicht zu beobachtende Phase war auff\u00e4llig und wurde notiert. Bei den Kelten. Bei den Mayas. Auf der Himmelsscheibe von Nebra wird die Regel dargestellt das, wenn der zunehmende Mond bei den Plejaden vorbeischaut, Schalttage einzuf\u00fchren sind. Die vorige Woche drehte sich auch um den Mond. Ostern findet am ersten Wochenende nach dem Vollmond statt. Das war am Donnerstag. Am Montag wurde die erste Besatzung, die ersten 4 <a><\/a>Menschen, die zum Mond fliegen werden, vorgestellt. Mit dabei war die Astronautin Christina Koch. Sie ist Nutzlastspezialistin. Einer alten Tradition nach wird so ein Crewmitglied das n\u00e4chste Mal Kommandant bei einer Nachfolgemission. Die Chancen stehen also gut das der n\u00e4chste Mensch der den Mond betreten wird, eine Frau sein wird. Doch bei der n\u00e4chsten Mission wird es vorerst eine Mondumrundung geben. Doch man sollte die Wirkung dieser Missionen auf die \u00d6ffentlichkeit nicht untersch\u00e4tzen. So wurde bei der ersten Mondumrundung der Menschheit, w\u00e4hrend der Apollo 8 Mission im Jahr 1968, der ikonische Erdaufgang aufgenommen. Man vermutet das diese Aufnahme mehr f\u00fcr die Umweltbewegung gemacht hat als jedes andere Foto.Zu sehen wird es genug geben. So ist das Wechselspiel von Tag und Nacht auf dem Mond immer wieder anders. Ein Tag auf dem Mond dauert 14 Tage. 14 Tage Nacht. Deshalb w\u00e4re eine Basis auf dem Monds\u00fcdpol ideal. Es gibt hier Berge des ewigen Lichts, auf denen immer die Sonne scheint. Man sieht auf dem Mond uralte Spuren von Gewalt. Von Sch\u00f6pfung. Auf der Erde wurden diese Spuren vor Jahrmilliarden getilgt, durch Erosion. Durch Wind und Wetter. Durch Vulkane. Vor allem ist hier ein Krater, der aus dem Rahmen f\u00e4llt. Der Schiller Krater. Er ist nicht rund oder perspektivisch verzerrt. Er ist wirklich langgezogen. 179 x 71 Kilometer. In der unteren H\u00e4lfte sieht man seine Zentralberge, der Kraterboden wurde mit Lava geflutet. Wie kann so eine Form entstehen? Im Gespr\u00e4ch waren Vulkanismus. Oder mehrere Krater die geflutet wurden und so verschmolzen. Doch die am Meisten bevorzugte Theorie ist das hier ein Asteroid eingeschlagen ist, mit einem kleiner als 3 Grad Winkel. Wie kann so etwas passieren? Der Planet Mars hat zwei Monde, Phobos und Deimos, Furcht und Schrecken. Kartoffelf\u00f6rmig. Klein. Irgendwann in den n\u00e4chsten Millionen Jahren wird der kleinere der Monde auf dem Mars abst\u00fcrzen. Vielleicht ist genau dies hier auch auf unserem Trabanten passiert. Ein kleiner Mond unseres Mondes st\u00fcrzte auf dem Mond \u2013 und bildete diesen beeindruckenden Schillerkrater!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/341018777_960649074949658_8891869791370175547_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"937\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/341018777_960649074949658_8891869791370175547_n.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5266\" srcset=\"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/341018777_960649074949658_8891869791370175547_n.jpg 937w, https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/341018777_960649074949658_8891869791370175547_n-300x173.jpg 300w, https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/341018777_960649074949658_8891869791370175547_n-768x443.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 937px) 100vw, 937px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mond gab bei vielen Kulturen den Rythmus vor. Seine leicht zu beobachtende Phase war auff\u00e4llig und wurde notiert. Bei den Kelten. Bei den Mayas. Auf der Himmelsscheibe von Nebra wird die Regel dargestellt das, wenn der zunehmende Mond bei den Plejaden vorbeischaut, Schalttage einzuf\u00fchren sind. Die vorige Woche drehte sich auch um den Mond. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wordpress\/2023\/04\/12\/narben-aus-der-entstehungszeit-des-sonnensystems\/\" class=\"more-link\">Read more<span class=\"screen-reader-text\"> &#8222;Narben aus der Entstehungszeit des Sonnensystems&#8220;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":5266,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5265","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-namibia-2017"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5265"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5267,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5265\/revisions\/5267"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5266"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vulkanlandsternwarte.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}