IC434 Pferdekopfnebel

Der Winter geht bald zu Ende und auch die Wintersternbilder verschwinden langsam vom Abendhimmel.
In nahezu letzter Minute konnte ich den Pferdekopfnebel belichten.

79 x 1 Minuten, ISO1600, Eos 200Da, 8“ F4 Lacerta Fotonewton, Montierung Ioptron Cem60.
Hannes Schmidt

Der Affe im Orion!

Unweit des Großen Orionnebels, eines der astrophotographischen Highlights in der Wintersaison, befindet sich der „Monkey Head Nebula“, so benannt, weil die Form dieses Emissionsnebels an den Kopf eines Makaken erinnert.

10 Zoll Newton + NIKON DSLR

Orionnebel mit neuem Teleskop

Anfang des Jahres habe ich mich für ein neues Teleskop entschieden.  Gegen alle Regeln hat es am Tag der Lieferung nicht geregnet und es war auch nicht Vollmond 🙂

Also verlor ich keine Zeit und habe es gleich mal auf meine Montierung gepackt.

Die „Einweihung“ also das First Light machte ich am Orionnebel.

79 x 1 Minuten, ISO1600, Eos 200Da, 8“ F4 Lacerta Fotonewton, Montierung Ioptron Cem60.
Hannes Schmidt

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Ein großes Herz am Himmel…

Ein kleiner Nachtrag zum Valentinstag…der sogenannte
„Herz-Nebel“ im Sternbild der Cassiopeia, rund 7500 Lichtjahre entfernt im Perseus-Arm der Milchstraße (unser Sonnensystem im Orion-Arm), ist ein Emissionsnebel mit eingebettetem Sternhaufen.

4 Zoll APO Triplett + NIKON DSLR

Sternbild Orion und seine Nebel

Wie bereits aus dem vorangegangenen Beitrag herauszulesen ist, fand am 21. Februar unser Messiermarathon statt. Auch wenn es im Endeffekt doch nur ein „Halbmarathon“ wurde, so konnten wir einige sehr interessante Objekte des Messier-Katalogs beobachten.

Nebenbei machte ich mir noch zusätzlich die Mühe meine Canon samt Stativ und automatischer Nachführung aufzustellen um ein paar Bilder vom Sternbild Orion zu schießen. Nachdem ich die Bilder am nächsten Tag gestackt und mittels Gimp und Photoshop-Express bearbeitet hatte, war ich echt erstaunt was darauf eigentlich alles zu sehen ist. Denn neben dem Orionnebel ist wunderschön der Pferdekopf-, sowie auch der Flammennebel zu sehen. Besonders erstaunt hat mich aber Barnard’s Loop und der Hexenkopfnebel, welche meistens mit H-Alpha-Filtern aufgenommen werden.

10 Bilder gestackt; je 5 min Belichtungszeit; Objektiv: 18 zu 55mm mit 55 mm; ISO 1600

Messier Halbmarathon

Am 21. Februar hatten wir unseren heurigen Messier Marathon .
In dieser Jahreszeit hat man die Möglichkeit von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang alle Objekte zu beobachten, die der Astronom Charles Messier katalogisiert hat.

Herr Charles Messier (1730-1870) war ein französischer Astronom, welcher um die 20 Kometen entdeckt und den berühmten Messier Katalog mit 110 astronomischen Objekten aufgestellt hat.

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Pferdekopfnebel in voller Pracht und Schönheit

Wer kennt ihn nicht, den Pferdekopfnebel, eine Dunkelwolken- Struktur, eingebettet im Emissionsnebel IC 434 im Gürtel des Orion. Eines der meistfotografierten Objekte in der nördlichen Himmelshemisphäre, was mich aber nicht abgehalten hat, es auch einmal zu versuchen.

Pferdekopfnebel (Barnard 33)

Das Bild entstand in meiner Sternwarte (Buchegg) mit einem CDK 17″/F8 Teleskop von Plane Wave.